Fortbildung: Der 2. Münchner Eventtag

Wir haben uns für Sie fortgebildet und können Ihnen von unseren Eindrücken des 2. Münchner Eventtags berichten. Der Event fand am 05.02.2016 im HBW (Haus der Bayerischen Wirtschaft) statt und wir haben die Gelegenheit genutzt uns die neu renovierten Räumlichkeiten der zentral gelegenen Location anzusehen. Die modern ausgestatteten Konferenzräume inkl. Filmstudio haben uns ebenso wie der hauseigene Caterer überzeugt.

Neben der Ausstellung einiger Event-Dienstleister war der 2. Münchner Eventtag bestimmt von zwei Vorträgen zu Themen aus der Veranstaltungsbranche.

Andreas Schade von Munich Security wies in seinem Vortrag „Veranstaltungen: Haftung und Verantwortlichkeiten“ darauf hin, dass das Thema Sicherheit auf Veranstaltungen meistens unterschätzt wird, obwohl weit mehr dahintersteckt als von den meisten angenommen wird. Herr Schade erklärte die Sicherheitsaspekte, die bei einer Veranstaltung unbedingt zum Wohle der Besucher oder Teilnehmer zu beachten sind. Beispielsweise stellte er die Bedeutung einer klaren Definition der Verantwortung, der Weisungsbefugnis und der Kommunikation im Team bei Gefahren auf Veranstaltungen dar. Er zeigte dies sehr anschaulich an der Methode vorab alle Szenarien z.B. über Crowd Simulationen durchzuspielen. Dadurch bekommt man ein Gespür wie Gruppen sich verhalten und was alles geschehen kann.

Der zweite Vortrag „Körpersprache – eigene Signale erkennen und fremde Signale dechiffrieren!“ von Eggolf von Lerchenfeld zeigte sehr kurzweilig, dass man sich in allen Situationen – egal ob Stress- oder Angstsituationen nicht verstellen soll, da kein Mensch perfekt ist oder handelt. Auf seine charmante Art zeigte er auch, dass man nicht nur aufgrund der Einzelsignale, wie z.B. verschränkte Arme urteilen soll, da erst die Summe der Signale für eine einwandfreie Wertung des Gegenübers entscheidend ist. Im Folgenden zeigte Herr von Lerchenfeld dem Publikum anhand von Beispielen wie man sich unter bestimmten Situationen sich und anderen Personen gegenüber verhält. Sein Fazit gegen Ende des Vortrags: es ist wichtig so zu sein wie man ist. Man sollte mehr auf die Mimik, Gestik und Emotionen seiner Mitmenschen eingehen, da dies der Schlüssel zu einer erfolgreichen Dechiffrierung seines Gegenübers ist.

Für das Team von atlantik network war die Veranstaltung ein voller Erfolg, da wir eine Vielzahl an neuen spannenden Ideen für zukünftige Projekte sammeln konnten. Beispielsweise wird das komplexe Thema rund um die Sicherheit auf Veranstaltungen in Zukunft Einzug in unsere Workshopreihe impulsgeber events finden.

Mehr Infos zu zukünftigen impulsgeber events Veranstaltungen finden sie unter www.impulsgeber-events.de .


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