Weichnachtspost - Tipps und Tricks

Die Weihnachtszeit rückt näher, und damit auch die alljährliche Frage: „Welche Weihnachtskarte schicken wir dieses Jahr an unsere Kunden und wie sorgen wir dafür, dass sie nicht in der Flut an Weihnachtspost untergeht?“

Damit Ihre Weihnachtswünsche an Kunden und Geschäftspartner auch richtig wahrgenommen werden haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengefasst:

Wichtig beim Versand der alljährlichen Weihnachtspost ist die persönliche und individuelle Note. Dies fängt bereits bei der Form und dem Design an. Es gilt, eine Karte wird eher gelesen und bleibt besser und positiver im Gedächtnis als eine E-Mail. Mails werden oft als Spam wahrgenommen und direkt gelöscht und es ist ungleich schwieriger eine E-Mail so eindrucksvoll zu gestalten wie eine Weihnachtskarte, die der Empfänger in der Hand hält. Außerdem gibt eine Karte eine hochwertigere und persönlichere Note.

Weihnachtskarten sollten nicht schrill und überladen wirken, um den Leser nicht zu überfordern. Mit einem individuellen und hochwertigen Design wird die Chance erhöht, dass die Karte im Büro aufgestellt wird und somit auch im Gedächtnis bleibt. Auch die Corporate Identity sollte nicht vergessen werden, wobei hier zu beachten ist, dass diese nur dezent angebracht wird, um einen Werbecharakter zu vermeiden.

Wenn ein passendes und individuelles Design gefunden wurde geht es an den Inhalt. Generell ist es immer persönlicher und kommt besser an, wenn die Karten handgeschriebenen werden. Wenn dies nicht möglich ist, kann auch eine kleine persönliche Nachricht, die sich von dem vorgedruckten Text abhebt, einen großen Unterschied machen. Wichtig ist, dass zumindest die Unterschrift nicht aufgedruckt wird.

Wer seinem Weihnachtsgruß eine noch persönlichere Note verleihen möchte, kann zusätzlich noch auf die vorgedruckten Adressen verzichten und diese handschriftlich auf dem Umschlag anbringen. Weihnachtliche Briefmarkenmotive kommen auch immer gut an.

Nicht zuletzt ist auch das richtige Timing ein essentieller Punkt beim Versenden der alljährlichen Weihnachtspost. Hier gilt: Lieber früher als später und nicht später als 10 Tage vor Weihnachten. Somit werden auch Kunden erreicht, die sich bereits früher in den Weihnachtsurlaub verabschieden. Außerdem kann die Weihnachtskarte dann bereits über die Adventszeit im Büro des Empfängers aufgestellt werden und die Nachricht bleibt somit länger vor Augen und auch im Gedächtnis. Ein weiterer Vorteil daran die Post bereits früher zu verschicken ist, dass man nicht in der Masse der Weihnachtsgrüsse untergeht, die kurz vor Weihnachten in jedem Büro eintreffen.

Und mit diesen Worten… Viel Spaß beim Losschreiben!