Zane Potasa: was waren die größten Herausforderungen im Projektmanagement der Veranstaltung?

Da kann ich gleich mit dem Teilnehmermanagement anfangen: ein sinnvolles web-basiertes Tool ist unerlässlich. Dabei muss der Prozess von der Anmeldung bis zum virtuellen Event für den Teilnehmer möglichst einfach sein und so gestaltet werden, dass der Termin fix im Kalender landet: also gleich mit der Bestätigung den Kalendereintrag verschicken, die Login-Daten klar kommunizieren und auf jeden Fall nochmal kurz vor der Veranstaltung an das Event erinnern. Mit guest2B hatten wir das perfekte Tool am Start.

Generell haben wir festgestellt, dass es deutlich mehr Abstimmbedarf im Vorfeld gibt. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass virtuelle Events für viele Kunden noch Neuland sind. Außerdem kommt Content und Grafiken durch den Fokus auf den Bildschirm eine große Bedeutung zu. Die Vorbereitung des Events bedeutet daher auch viele Calls mit Kunden, Designern und der Technik.

Bei der Probe und am Veranstaltungstag bestand die Herausforderung dann u.a. darin trotz geltender Kontaktbeschränkungen die Arbeit aller Gewerke sicherzustellen. Hier zeigten sich alle vorbildlich: sowohl die Techniker von N&M, als auch unsere Visagistin Ilka und unser Fotograf Alex, der die Veranstaltung dokumentiert hat, agierten vorbildlich mit Maske und gebotenem Abstand.